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Ein Weg zur Entspannung gefolgt von Achtsamkeit

Ein Weg zur Entspannung gefolgt von Achtsamkeit

 

  • Wie Du mit nur 10 Minuten täglich mehr Entspannung in Dein Leben bringst
  • Wie es Dir gelingt, mit ganz einfachen und täglichen Übungen Deine Verspannungen im Schulter- und Nackenreich zu verringern

Fünf >>Tibeter<<® Workshop auf der Burg Lichtenberg bei Kusel

Meine Fahrt startet aus einem gewachsenen Dorf im idyllischen Hunsrück. Das heutige Ziel ist die Burg Lichtenberg bei Kusel in der Westpfalz. Rund 50 km ist die Fahrt durch die traumhafte sowie kurvenreiche Landschaft. Vorbei an zahlreichen kleinen Dörfern, läuft leise zur Einstimmung die Musik von „Om Mani Padme Hum“. Am heutigen Samstag findet wieder der allseits beliebte Fünf >>Tibeter<<® Workshop statt. Plötzlich, der Atem steht fast still, die Lichtenberg erhebt sich aus dem Nebel – dieser Anblick fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Diese Burg hat etwas majestätisches, die Atmosphäre und das Ambiente verdienen ganz einfach diese wundervolle Methode in den alten Gemäuern voller Energie.  

Entspannung und Austausch unter Gleichgesinnten

Der Seminarraum ist vorbereitet. Gegen 09:45 Uhr kommen die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Offene Türen und Musik laden zu dem heutigen, besonderen Event ein. Erwartungsvolle und freudige Gesichter blicken in die Runde. Diese Tage – sie sind immer wieder etwas ganz Einmaliges für mich und auch meine Teilnehmer. Lachen und Tanzen zu exotischen Trommel-Rhythmen, einmal ganz bei sich sein und dann wieder präsent, begleitet von Ernsthaftigkeit und manchmal fließen auch ein paar Tränen der Rührung. Emotionen pur – egal, es tut einfach nur gut.  

Die Fünf >>Tibeter<<® hervorragend geeignet für Schulter- und Nackenschmerzen!

Nach dem „Warmwerden“ erfassen hochkonzentrierte Gesichter die Übungen, die ich nun vorführe. Einmal zum Hinsehen, ein zweites Mal mit Erklärung und letztendlich das „Hören“ auf den Ujjayi Atem. Gemeinschaftlich üben wir und tauschen uns aus. Nachdem wir alle fünf Tibeter mehrmals geübt und auch in der jeweiligen Abfolge praktiziert haben, wird die Gruppe mit einer kleinen Achtsamkeitsübung belohnt, bevor es dann in die wohlverdiente Pause geht. Die Lichtenberg lädt zum Spaziergang ein, vorbei an verwunschenen Türmen bis hin zum Kräutergarten. Zum Verweilen lädt das Restaurant ein, bei schönem Wetter kann sogar draußen Platz eingenommen werden. Ein paar tiefe Atemzüge, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, klingt das aufgeregte Gezwitscher der Meisen herüber. Was für ein Tag – ja, wunderbar!    

Anspannung und Entspannung – gemäß dem Gesetz der Polaritäten

Nach der Pause starten wir mit einer Tandem-Übung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden sich in Gruppen zusammen und üben jetzt für sich mit der einheitlichen Anleitung des Fünf >>Tibeter<<® Dachverbandes. Nach dem körperlichen Einsatz hat sich die Gruppe nun eine ausgiebige Chakra-Traumreise verdient. Während ich den Text ruhig und langsam vorlese, werden meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer achtsam in einen tranceartigen Zustand versetzt – manchmal gelingt es ihnen, im Hier und Jetzt zu sein, manchmal überkommt den einen oder anderen jedoch die Müdigkeit und der Schlaf stellt sich ein, auch das ist in Ordnung. Wieder angekommen, besprechen wir die Macht der Affirmationen. Da nun langsam das Workshop-Ende naht, wird erneut Aktivität und Energie mit dem „Tibetischen Energieatem“ in den Körper gebracht. Ein regelrechtes „Durchschütteln“ begleitet von einem lebendigen Trommel-Rhythmus folgt und das Leben wird spürbar eingeatmet. Ich selbst liebe diese Einheit total! Meist ist die Gruppe etwas zögerlich, da der Atem und die dazugehörige Musik schon etwas gewöhnungsbedürftig sind. Egal, sich auf Neues einlassen und den Mut haben, einmal über den Tellerrand zu schauen hat noch nie geschadet, VERÄNDERUNGSMUTig halt.  

Eine Minute für mich oder auch zwei, drei…

Ein großartiger Tag neigt sich dem Ende zu. Zum Abschluss zieht jede Teilnehmerin und Teilnehmer eine sogenannte „Erkenntniskarte“. Es heißt, es wird immer die richtige Karte, mit dem entsprechenden Thema gezogen… Der Tag endet mit einer Feedback-Runde, danach heißt es den Heimweg antreten. Entspannt und rundherum einfach nur glücklich, zieht die Landschaft verlangsamt mit einer intensiven Wahrnehmung vor meinem inneren Auge vorbei. Ich fühle ACHTSAMKEIT pur! Angekommen an einem besonderen Platz, lädt ein weiterer grandioser Ausblick zum Innehalten ein. Diese Zeit nehme ich mir jedes Mal nach dem Workshop und belohne mich mit diesem Blick in die Natur, während im Hintergrund jetzt leise „Stairway to Heaven“ läuft.

 

Mein Tipp: Suche Dir eine Entspannungstechnik, die Dir zusagt. Das Angebot ist enorm, von daher ist es wichtig verschiedenes auszuprobieren, bis Du etwas gefunden hast, dass Dir auch zusagt. Integriere die Entspannung in Dein Leben und lasse sie zur Gewohnheit werden, wie das Zähne putzen. Nutze diese Ressource! Es gibt immer ein Gegenpol, Anspannung – Entspannung, Krankheit – Gesundheit, Leben – Tod etc. Entspannungstechniken lassen uns beide Pole erfahren. Anspannung und Entspannung führen als Einheit zur Wohlspannung und um dies zu erreichen bedarf es Achtsamkeit. Achtsamkeit ist eine Haltung, die einen Raum schafft, indem sich etwas verändert oder entsteht wie Ruhe, Gelassenheit und Entspannung. In dieser Haltung gelingt der Umgang mit Problemen und kann zu Lösungen führen. Viel Erfolg!

07. 08. 2020 | Claudia Spengler

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